Lars Eidinger erzählt die Vitra-Geschichte

Hört, hört … Deutschlands Edel-Schauspieler, Vorzeige-Psychopath und Berlinale-Jury-Mitglied Lars Eidinger erzählt nette Anekdoten über Vitra. Das macht er natürlich nicht einfach so, sondern im Rahmen eines Unternehmensfilms. Und der ist sehr unterhaltsam, informativ und selbstverständlich perfekt zur Marke passend.

Jetzt höre ich schon den einen oder anderen brummeln, das sei nun wahrlich keine Kunst, mit den berühmtesten Designern und ihren Klassikern einen tollen Film zu machen. Stimmt, kann man aber auch falsch machen. Zum Beispiel langweilig. Vorhersehbar. Und so, als hätte man das schon tausendmal in Dokumentationen gesehen. Hat Vitra aber nicht gemacht.

Ich erfahre nicht nur etwas über die kreativen Köpfe hinter den Möbeln, sondern auch etwas über die Familie, die Entwicklung, die Vision. Ich lerne nicht nur die Geschichte kennen, sondern ich verstehe sie. Ich verstehe, was den Erfolg ausmacht. Und – in den kleinen persönlichen Momenten – lerne ich sogar Mitarbeiter kennen. Und aus dem Weltunternehmen wird plötzlich ein kleiner Betrieb in Weil am Rhein. Nahbar. Und höchst vertrauenswürdig.

Nun rufe ich den Brummlern zu: Meckert nicht. Seid nicht neidisch. Ihr könnt das genau so. Man braucht keine Möbelklassiker, um gute Geschichten zu erzählen. Jedes Unternehmen hat etwas, das sich lohnt, darüber zu berichten. Lauscht dem Eidingers Lars und stellt euch vor, was er alles Amüsantes und Interessantes über euch erzählen könnte.